„Chäut ihr mir säge, wo do Gränze isch?“

Wie Anneliese Buchegger einem Zöllner zeigte, wo die Grenze auf Chrischona verläuft.

„Durfte mein Herz mit biblischen Perlen füllen“

Ursula Kuhn erinnert sich an ihr erstes Kinder-Ferienlager während der Heiligungskonferenz 1956 auf St. Chrischona.

Geschenke Gottes

Vreni Denzler aus Riehen erzählt.

Chrischona – eine Liebesgeschichte

Schwester Theresa Plüss erzählt ihre Liebesgeschichte mit Chrischona.

„Der rote Faden „Chrischona“ in meinem Leben“

Chrischona hat sich wie ein roter Faden durch Daniela Rosemeyers Leben gezogen.

„Wenn Gott meint, dass Griechisch wichtig ist…“

Philipp Rüdiger erzählt seine Geschichte, in die Gott Chrischona eingeflochten hat.

Es lohnt sich, im Unterricht gut hinzuhören

Eine Geschichte mit Chrischona hat Rudi Tetzlaff nicht – aber eine ganze Anzahl Anekdoten, die er während 1965 und 1669 als Student erlebt hat.

Das sitzt!

Auch die Handschrift ist Ansichtssache. Davon kann Heidi Horisberger Schönthal aus dem Unterricht auf Chrischona erzählen.

„Gilt das Wort an Mose auch für mich?“

Gott lehrte Mose das Predigen. Ähnliches erlebte Walter Köhler als Theologiestudent.

Putzen verboten!

Christa Beck und die anderen Bibelschülerinnen wollten nur helfen. Doch früher gab es strikte Regeln auf St. Chrischona.

Dranbleiben lohnt sich!

Ein Satz aus einer Predigt prägte sich Karin Baltensperger ein – und begleitet sie seitdem.

Student der Praxis

Paul Voegeli tauschte während seines Theologiestudiums dreimal den Lehr- mit dem Gemeindesaal. Keine leichte, aber eine lehrreiche Zeit.

Die Wiesental-Radler

Wer in den 1950er Jahren sonntags im Wiesental unterwegs war, traf sehr wahrscheinlich auf „Chrischona-Brüder“ mit Drahteseln.

Im Namen des Herrn zerhauen

Einst sorgte ein besonders schlagfertiger Student des Theologischen Seminars St. Chrischona für Furore.

Im Sommer nach Chrischona!

Die Namen der Sommerkonferenzen ändern sich, Dorli Schweitzer bleibt. Seit mehr als 40 Jahren geniesst sie den Sommer auf St. Chrischona.

Ein Fehlstart mit gnädigem Ende

Beatrix Böni erzählt:

„Ja, mit Chrischona kann man Jesus erleben“

Mit Chrischona kann man einiges erleben, schreibt Rösli Steiner – und zwar so, „dass Jesus erleben an erster Stelle steht“.

„So geht Chrischona Friede überall mit mir mit“

Das „Chrischona-Lied“ begleitet Idi Sahli bis heute. Warum, das erzählt sie hier.

Berlin – Chrischona – Heiratsantrag

Christa Luttenberger kam von Berlin an die Bibelschule nach St. Chrischona – und erhielt aus Berlin einen Heiratsantrag per Post.

Wie ein Chrischona-Pastor gemacht wird

Arthur Lampe erzählt, auf welchen Wegen und Umwegen er zum Chrischona-Pastor geworden ist.

Das Wort nicht leichtfertig behandeln – Schokoherz hin oder her

Franz Bühler findet, dass man seine Geschichte besser auf Schweizerdeutsch erzählen kann.

Meine Erlebnisse mit dem Chrischona-Werk

Elfriede Näser erzählt, was sie im Ostseebad Sellin auf der Insel Rügen mit dem Chrischona-Werk erlebt hat.

Verwurzelt in der Chrischona-Gemeinde

Rene Gutt schreibt, wie sehr er in der Chrischona-Gemeinde verwurzelt ist:

Heinrich Dörr, der Chrischona-Mann

Markus Dörr erzählt seine Chrischona-Familiengeschichte.

Heiratsantrag per Postkarte

Wie Werner Giesenhagen vor 55 Jahren seine Frau fand, klingt heute fast unglaublich. Doch Gott hatte eben alles vorbereitet.

Vom Verwundeten zum Heiler

Wie Gott eine seelisch verletzte Christin heilte und sie dazu berief, anderen zu helfen.

Gottes wundersame Wege

Mitten im Krieg heiratet die Schweizerin Trudi einen Ungarn, den sie nur einmal gesehen hat. Verrückte Sache? Nein, Gottes Führung!

Wie sich ein Gewissenskonflikt in Luft auflöst

Sonntags im Restaurant arbeiten? Für Eckhard Reinschmidt war das ein Sakrileg. Direktor Staub half ihm.

Chrischona, die Urschweizerin

Auf der Suche nach einer geistlichen Heimat stiess Oskar Hedinger auf Chrischona – und fühlte sich gleich angesprochen.

Wo ist Werner?

Für Besucher aus Deutschland ist die Ortskunde auf St. Chrischona tückisch. Dietrich Schneider berichtet, wie er seinen Freund Werner doch noch fand.

Ein Haus dient dem Herrn

Hanna Rösel erzählt, wie sich der Trauspruch ihrer Eltern auf ganz besondere Weise erfüllt hat.

175 Jahre Gottes Treue

Der 175. Geburtstag von Chrischona inspirierte Johanna Frey-Bopp zu einem Gedicht.

Auch so sorgt Gott

An viele Erlebnisse auf Chrischona kann sich Helen Schmid erinnern. Ein ermutigendes Erlebnis aus der Zeit erzählt sie hier.

General auf dem Chrischona-Hügel

Keine Befehle, sondern ein persönliches Glaubenszeugnis gab einst der ranghöchste Schweizer Soldat vielen jungen Menschen auf St. Chrischona.

Lausbubenschreck

St. Chrischona hat nicht nur brave Kinder gesehen. Auch mancher Lausbub erlebte hier Geschichten.

Studium in Zeiten des Minirocks

Anfang der 1970er Jahre kam der Minirock in Mode. Das gefiel manchem Chrischona-Dozenten gar nicht.

Alles rot

Missionar wollte Markus Mosimann werden. Daher studierte er am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc), wo er mit der Farbe Rot haderte.

Edgar Schmids Chrischona-Einstand

Der spätere Chrischona-Direktor Edgar Schmid kam 1942 ans Theologische Seminar St. Chrischona. Er hatte einen Einstand mit Schrecken.

4 prägende Jahre

Als wäre es erst gestern gewesen – so genau erinnert sich Werner Wiese an seine Studienzeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc).

Am Anfang war die Granate

Gottes Plan ist grösser, als wir es uns vorstellen können. Manchmal bindet er sogar Tragödien ein.

Auf Empfehlung von Madame

Ihre Arbeit als „Jeune fille“ beginnt für Ruth Elliker mit einer Enttäuschung: Die Familie hat keine kleinen Kinder. Doch es ist Gottes Führung.

Chrischona ist nie weit weg

Ob in der Schweiz oder in Südafrika – Chrischona ist nie weit weg. Das erlebte Maja Hefti und fand dabei zum Glauben an Jesus Christus.

Griechische Entdeckerfreude

Carola Boeddinghaus erzählt von ihrer Hassliebe zum Fach Griechisch während ihrer Zeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc).

Rollator unterm Kreuz

Wohin sonst gehört ein Rollator als unters Kreuz? Der Gedanke kommt Esther Schanz – nachdem die Gehhilfe in der Evangelischen Stadtmission in Prenzlau...

Umweg über Namibia

Gott führt nicht immer auf dem direktesten Weg. Zur Chrischona-Gemeinde in ihrer Heimatstadt Alzey fand Sibylle Burrer über die Stadtmission in...

Chrischona-Familie hinter dem Eisernen Vorhang

Trotz der Teilung Deutschlands gab es bei den Chrischona-Treffen in der ehemaligen DDR immer ein grosses Hallo.

Verloren und wieder gefunden

Ruth Ammann erzählt, was sie eines Tages mit ihrem Sohn beim Drachensteigen auf St. Chrischona erlebt hat.

Amore Chrischonensis

Chrischona und die Liebe – viele Geschichten handeln davon. Helmut Knierim erzählt seine.

Wenn du merkst, dass du nicht alleine bist

Micha Beutel erzählt von der Gemeinschaft am Theologischen Seminar St. Chrischona – die ihn durch schwere Situationen getragen hat.

Die Legende vom Kofferträger von Chrischona

Lass dir von niemandem dem Koffer tragen, wenn du auf St. Chrischona ankommst.

Von Schlittenhunden und Containern

Dass ein "Harras" kein Schlittenhund ist, musste der aus dem Ruhrpott stammende Siegfried Reuter auf Chrischona erst noch lernen.

Vertrauensarzt als Wegweiser

Alberto Anwander erzählt, wie sein Arzt unbewusst zum Wegweiser in den Glauben und die Chrischona-Gemeinde wurde.

Der Einfluss der 68er

Nach 40 Dienstjahren stellt Kuno Kallnbach beglückt fest: Es war die richtige Entscheidung, auf St. Chrischona zu studieren.

Von Diessenhofen nach Diessenhofen

David Jäggi kann sich noch gut an das 150. Jubiläum von Chrischona erinnern – als Neunjähriger. Zwei Jahre zuvor hatte er ein prägendes Erlebnis in...

„Meine Dankgeschichte mit Chrischona“

Sabine Ewert aus Detmold erzählt, wie Chrischona auch nach Südafrika kam.

Gewagt und gewonnen

Vor mehr als 30 Jahren hat Heidrun Sinning-Fan in der Chrischona-Gemeinde Heinebach einen Stein ins Rollen gebracht. Ohne zu ahnen, welcher Segen bis...

Warum Chrischona auch Heimat ist

Chrischona ist für Brigitte Läuppi ein wichtiger Ort auf ihrem Weg mit Gott. Dazu beigetragen haben auch die Konferenz- und Urlaubswochen im Sommer...

„Schwester Gisela, hast du gewonnen?“

Ja, Schwester Gisela Binz findet, dass sie gewonnen hat – eine verbindliche Schwesterngemeinschaft, in die Jesus sie berufen hat.

Gott handelt durch Kinder

Lagerfeuer, Ferienstimmung – ein Jungscharzeltlager macht Spass. Manche Kinder treffen dabei auch wichtige Entscheidungen für ihr Leben – und bringen...

Aus Alt mach Neu

Aus Alt kann Neu werden – das hat Liselotte Deppe während ihres Studiums auf Chrischona eindrücklich erfahren. Und zwar beim Singen.

„Illegal“ auf Chrischona

Johannes Frahnow erzählt, wie er als DDR-Bürger „illegal“ auf Chrischona studieren konnte.

„Ein Leben mit und für Jesus lohnt sich!“

Wie der „Chrischona-Bruder“ Jona Amstutz mit seiner Krebserkrankung umging, beeindruckte Fritz Wyss sehr. Später führte Gott ihn ebenfalls nach St....

Schwierig, lustig – wichtig!

Ein bisschen schwierig, ein bisschen lustig, vor allem aber: wichtig – so erlebte Ingeborg Schwöbel ihre Zeit auf St. Chrischona.

Eine Liebesgeschichte als Gottesgeschenk

Sandra erzählt ihre Love-Story auf Chrischona – die voller Überraschungen steckt.

Warum der Giftplan scheiterte

Nicole Wenger wollte einst ihre Mutter vergiften. Dann kam das Kinderferienlager von Chrischona.

Waschen als Hobby?

Des einen Leid, des anderen Freud. Ruth Wallmeroth erzählt eine lustige Anekdote über das Waschen von Hand.

Der fürsorgliche Direktor

Wenn der Chrischona-Direktor früh morgens anruft, muss es wichtig sein.

Das rettende Licht

Im Dunkeln ist der Heimweg nicht gut zu finden. Gut, dass auf Chrischona die Rettung nah ist.

Ein Leben ohne Fernseher?

Ein Fernseher steht in jedem Haushalt. Na ja, in fast jedem.

Kurzbibelschule mit langer Wirkung

Neun Wochen Kurzbibelschule auf St. Chrischona haben das Leben von Ursula Filter aus Südafrika sehr bereichert.

„Junger Bruder, sind Sie auch schon berufen?“

Stefan Heeß erzählt von seinen ersten Chrischona-Eindrücken – und wie sich seine Berufung festigte.

Gefährliches Wasser

Eva Bartels erinnert sich an einen Moment der Bewahrung während eines Sonntagschulausflugs der Chrischona-Gemeinde Winterthur.

Singreise nach Österreich

Eine Musikgruppe vom Theologischen Seminar St. Chrischona tourte einst durch Österreich – und sorgte für Aufsehen.

Zweite Heimat Chrischona

Durch ihre Kinder und Enkel hat Hannelore Langenbach Chrischona kennen- und sehr schätzen gelernt.

Silvias unglaubliche Geschichte

Gemeindegründerin sein? Das hatte Silvia Rappenecker für ihr Leben nicht auf dem Schirm – bis Gott sie dazu berief.

Erlebnisse einer Predigerstochter

Christa Rahm-Ellenberger schwelgt in schönen Erinnerungen.

Der Zettel

Wie Günther Röhm beim Laubfegen auf St. Chrischona Gott erlebte.

Patient hilft Arzt

Manfred A. Bluthardt verinnerlichte den Prolog des Johannes-Evangeliums so sehr, dass er ihn im Schlaf zitierte.

Antwort auf die Sinn-Frage

Jesus zu erleben beantwortet viele Fragen.

Die leuchtenden Augen der alten Dame

Eine Begegnung mit einer alten Dame wurde für Eckhard Krüger zum Geschenk, weil er mit ihr ein Vermächtnis teilte.

Berufen im Birnbaum

Wie Ruedi Staub dazu kam, Theologie auf St. Chrischona zu studieren.

Das grösste Geschenk

Schwester Ruth Eschmann erzählt, was sie an einem Ferienlager im Juli 1953 auf St. Chrischona erlebte – und wie Gott seine Zusagen erfüllt.

Mit Jesus im Studium

Jesus hilft! Das hat Manfred B. Heinzelmann bei seinem Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) erlebt.

Wie ein Frauenkreis zu etwas Besonderem wurde

Heisst „neue Wege gehen“ vielleicht auch „alte Wege neu entdecken“? Dazu hat Heike Stobwasser eine Geschichte.

„Hans, vergiss das Salz nicht!“

Was wäre das Brot und auch das Leben ohne Salz?

Morgenrot mit leichter Bewölkung

Wie sehr sich vieles verändert hat in den letzten 50 Jahren, zeigt die Geschichte von Hans Jutzi.

65 Jahre Chrischona-Erinnerungen

Thedi Frei fand bei Chrischona zum Glauben an Jesus Christus. Seitdem ist er Chrischona sehr verbunden.

Die Chrischona-Vision zieht Kreise

Therese von Grünigen aus der Chrischona-Gemeinde Wila beschreibt, wie die Chrischona-Vision in ihr Leben passt.

Vom Wert der Dankbarkeit

Eine Geschichte, die Hansjörg Wäfler zu denken gibt, erlebte er vor mehr als 40 Jahren.

Wertvolle Jahre

Manfred Bönig bringt auf den Punkt, was ihm am Theologischen Seminar St. Chrischona vermittelt wurde.

Fräulein Schmidt und die Mission

Zu ihrer Studienzeit auf St. Chrischona war Inge H. Schmidt froh, nicht in die Mission zu müssen. Heute hilft sie Menschen in Nairobi.

„Lieber Bruder! Das schöne Bier!“

Teerarbeiten im Hochsommer sind eine schweisstreibende Sache. Da sehnen sich auch durstige Theologiestudenten nach einem kühlen Pils.

Frohe Botschaft am Stubentisch

Richard Salathé erlebte, wie Gott den Neubau des Gemeindehauses der Chrischona Hallau gelingen liess.

„Wo Jesus im Zentrum ist, ist es mir wohl“

Johanna Frey-Bopp hat bei Chrischona nicht nur ihre geistliche Heimat, sondern auch ihren Ehemann gefunden.

Vom Glatteis geführt

Hans-Jürgen Gadau erzählt, wie ihm die Kurse der früheren Chrischona-Kurzbibelschule vom „Glatteis“ geholfen haben.

Gebetet, gebangt, gezittert

Die deutsche Teilung sorgte für Grenzerfahrungen, verhinderte brüderliche Besuche unter Christen aber nicht.

„Halte vor Augen, was Gott tut“

Zimmerwechsel mit grosser Wirkung: Wie Elisabeth eine Freundschaft schloss, die mehr als ein Leben veränderte.

Multikulti am Geburtstag des Predigers

Christa erzählt von der guten Gemeinschaft mit Moslems in ihrer Chrischona-Gemeinde.

Berufung gefolgt, Unvorhersehbares erlebt

Ernst Fehler erlebte Unvorhersehbares vor und während seiner Ausbildung auf Chrischona.

Vom Hofdienst und anderen Scherzen

Walter Wüthrich, tsc-Absolvent von 1977, erzählt vier Anekdoten aus seiner Studienzeit.

Trick 77

Die Klasse von Heinz Klement hatte es in den 1950er Jahren faustdick hinter den Ohren. So mancher Trick erleichterte ihr Studium auf St. Chrischona.

Gebete einer Mutter

Vor 20 Jahren stellte Monique Anwander ihre Kinder auf St. Chrischona unter Gottes Schutz und Segen. Gott erhörte ihre Gebete.

Ein Vorrecht, Chrischona angehören zu dürfen

Manfred Baummann schreibt seine Geschichte mit Chrischona „als schlichten Dank an das Werk, dem zu dienen ich das Vorrecht hatte und habe“.

Wie Chrischona das Leben bereichert

Nicht nur in ihrer Chrischona-Gemeinde in Muttenz, sondern auch auf St. Chrischona haben Ruedi und Ursula Gürber viel Schönes erlebt.

„Chrischona ist schuld, dass wir verheiratet sind“

Myriam Röthlisberger-Seidt erzählt, wie das bei ihr mit Chrischona und ihrem Ehemann lief.

Gemeinsam gegen Gewitter

Wie Albert Wöhrles Klasse am Theologischen Seminar St. Chrischona zusammenhielt.

Lustiges von früher

Albert Wöhrle erzählt Anekdoten aus seiner Studienzeit von 1964 bis 1968 auf Chrischona.

Ein unvergesslicher Blick in das Unsichtbare

Herbert Müller, tsc-Absolvent von 1977, erlebte Gottes reale Wirklichkeit – um 16:48 Uhr.

Unternehmen Tannenbaum und Chrischona

Die Wehrmacht hatte im Zweiten Weltkrieg konkrete Pläne, die Schweiz zu überfallen. Gott bewahrte Chrischona davor.

Wenn Gott beruft, gibt er auch die nötigen Mittel

Mehr als 20 Jahre engagierte sich Robert Rahm im Chrischona-Komitee. Dabei erlebte er, wie Gott das Werk und seine Projekte unterstützte.

Die Russland-Connection

Die Wege russlanddeutscher Mennoniten ans Theologischen Seminar St. Chrischona sind heute in einen Dornröschenschlaf gefallen. Hanspeter Jecker weckt...

„Bruder Zbinden, könnten Sie einen Anzug gebrauchen?“

Fritz Zbinden erzählt, wie Gott ihn in seinem ersten Studienjahr auf St. Chrischona zu seiner ersten Predigt geführt hat.

3 Männer, 3 Vorbilder

Menschen fördern heisst auch, Vorbild zu sein. In seiner Chrischona-Gemeinde erlebte Martin Heiniger drei Männer, die ihm zum Vorbild wurden.